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Herzlich Wilkommen!!
Schön, dass Sie den Weg durch das weite www zu meinen Gedichten für jeden Anlass gefunden haben.
Ich habe führ Sie eine grosse Auswahl an Gedichten gesammelt. Es sind nicht nur Gedichte von bekannten Künstlern dabei, sondern auch Gedichte von freunden und auch einige Gedichte, die mir per E-Mail gesendet wurden. Danke an Euch führ die Hilfe!!
Ihr dürft mir gerne Eure Gedichte schicken. Ich werde sie dann hier einbauen.

Hier werden immer mal wieder neue Gedichte und Sprüche erscheinen, beim Lesen wünsche ich viel Spaß
Euer Andreas Elias      andreas.elias@bluewin.ch

Gedichte....

Lob auf den Frühling

Frühling ist Erwachen,
Wärme, Jubel, Kinderlachen!
Sonnenschein, warm auf der Haut,
Schnee, fast gänzlich weggetaut.
Himmelsbläue, hoch gespannt,
klare Sicht, bis weit ins Land.

Vögel, froh, voll Übermut,
zwitschern... Ach, es klingt so gut!
Weiße Wolken langsam zieh`n,
erste Blumen herrlich blüh`n.
Hoffnungsschwanger, in der Luft
liegt ein ganz besondrer Duft.

Knospenfülle, Fröhlichkeit...
Herrlich! Das ist Frühlingszeit!
 

Wenn du gehst,
dann gehe nicht ohne meinen Segen,
gehe nicht ohne den Schutz
von Sonne und Mond.
Ich werde ihre Liebe auf dich herab rufen,
damit sie über dich wachen,
damit sie dir scheinen
und deinen Weg erhellen.
Wenn du gehst,
dann gehe nicht ohne meinen Stein,
gehe nicht ohne meine Liebe,
von der dir der Stein erzählen wird,
wann immer du ihn in deiner Hand wärmst.
Wenn du gehst,
dann gehe mit meinem Segen und meiner Liebe,
damit wir uns wiederfinden
in der Welt von morgen.
 

In schlechten Zeiten ist er für mich da
-einfach so-
ohne Erwartung einer Gegenleistung.
Er ist da,
egal ob er gerade arbeitet, schläft oder Besuch hat.
Für mich rafft er sich auf
zu jeder Zeit, in jeder Situation.
Für mich nimmt er den Ärger in Kauf
-einfach so-
weil er mein bester Freund ist.
Stundenlang ist er für mich da
-einfach so-
tritt mir auf die Füße, wenn ich mich vergesse;
macht mir Mut, wenn ich ihn brauche;
schweigt im richtigen Augenblick;
drückt mich, wenn ich nicht mehr kann
-einfach so-
weil er mein bester Freund ist.
Und in guten Zeiten ist er für mich da
-einfach so-
lacht mit mir,
versteht meinen Spaß; freut sich mit mir,
ohne Neid, redet stundenlang
über Gott und die Welt
-einfach so-
weil er mein bester Freund ist.
Und in seinen schlechten Zeiten
will ich für ihn da sein
-einfach so-
weil er mein bester Freund ist!

Blaue Hortensie

So wie das letzte Grün in Farbentiegeln
sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,
hinter den Blütendolden,die ein Blau
nicht auf sich tragen,
nur von ferne spiegeln.

Sie spiegeln es verweint und ungenau,
als wollen sie es wiederum verlieren,
und wie in alten blauen Briefpapieren
ist Gelb in ihnen, Violett und Grau.

Verwaschnes wie an einer Kinderschürze,
Nichtmehrgetragnes, dem nichts mehr geschieht:
wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuern
in einer von den Dolden, und man sieht
ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.
 

Mohnblumen

Mit roten Feldmohnblüten
hat' ich dein Haar geschmückt,
Die roten Blumenblätter
Die sind nun alle zerdrückt.

Du bist zu mir gekommen
Beim Abendsonnenschein,
Und als die Nacht hereinbrach,
Da ließest du mich allein.

Ich höre die Stille rauschen
Und sehe die Dunkelheit sprühn,
Vor meinen träumenden Augen
Purpurne Mohnblumen blühn.

So jung
Aufgewachsen als ein Kind von sieben.
War nicht einfach, nach dem der Vater fortgeblieben.
Immer wieder Schläge und Streit, einfach
nur noch warten auf eine schönere Zeit.
In der Schule Gespött und großes Lachen über ihn, danach sah man ihn einsam durch die Straßen ziehn.
Er wollte nicht viel, nur Liebe spüren, einmal,
doch alle hier machten sein Leben zur Qual.
Der Baum, er war mächtig und alt,
da fanden sie ihn, erhängt und kalt.
Herunter geholt und ins kühle Grab verfrachtet,
danke schön, ihr habt wieder eine Hoffnung geschlachtet.
 

 

Freundinnen


Es ist nicht zu glauben,
und doch ist es wahr,
es geschah vor etwa einem Jahr.
Du hast mich nicht gefragt,
Du hast mich nicht gebeten,
bist einfach so in mein Leben getreten.

Du wirktest auf mich,
wie eine gute Bekannte,
oder fast schon wie eine Verwandte.
Du bist immer da, wenn ich weine,
Du hast mich noch nie gelassen alleine.

Ich weiß, meine liebe Freundin,
ich kann auf dich zählen,
kann jeder Zeit Deine Nummer wählen.
Du bist meine Freundin , ein wahrer Schatz,
und hast in meinem Herzen einen festen Platz.

die findet man
nicht so leicht. Aber wenn man sie
gefunden hat, sollte man sie nie mehr
loslassen, denn...
Wenn es einen Menschen gibt,
der Dich nimmt wie Du bist,
immer zärtlich zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört
und gerne Deine Meinung hört,
der Dich achtet und versteht
und alle Wege mit Dir geht,
der ohne Lügen oder List
aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
der das Gute in Dir baut
und Dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu Dir eilt
auch Deine Sorgen mit Dir teilt,
bist Du auch traurig und verstimmt,
der Dich dann in die Arme nimmt,
der sich aufs Wiedersehen freut
und Dich zu lieben nie bereut,
der ist ein wahrer Freund für Dich,
drum lasse ihn auch nie im Stich!! ...
... dann hast du den richtigen Gefunden..

Abschied von England.
Ich habe deinen Boden kaum betreten,
schweigsames Land, kaum einen Stein berührt,
ich war von deinem Himmel so hoch gehoben,
so in Wolken, Dunst und in noch Ferneres gestellt,
daß ich dich schon verließ,
als ich vor Anker ging.

Du hast meine Augen geschlossen
mit Meerhauch und Eichenblatt,
von meinen Tränen begossen,
hieltst du die Gräser satt;
aus meinen Träumen gelöst,
wagten sich Sonnen heran,
doch alles war wieder fort,
wenn dein Tag begann.
Alles blieb ungesagt.

Durch die Straßen flatterten die großen grauen Vögel und wiesen mich aus.
War ich je hier?

Ich wollte nicht gesehen werden.

Meine Augen sind offen.
Meerhauch und Eichenblatt?
Unter den Schlangen des Meers
seh ich, an deiner Statt,
das Land meiner Seele erliegen.

Ich habe seinen Boden nie betreten.

Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Freiheit
ein Gefühl voll Wehmut...
Viele Völker suchten die Freiheit,
erlebten den Tod in kurzer Zeit.
Jetzt wo sie keinen mehr stören,
dürfen sie wieder dazu gehören.
Einfach cool, so wie sie zu sein,
damals im Sterben waren sie allein.
Suchten genau wie Du das Glück,
doch bei ihnen kam es nie mehr zurück.
Gib anderen die Chance sich zu bewähren,
ohne jemand gleich für dumm zu erklären.
Frag auch nach, warum ein Mensch weint,
auch wenn Dir gar nicht wichtig erscheint.
Laß andere träumen und leben,
Du kannst wichtige Hilfe geben.
Darum greif nicht Minderheiten an,
es wird sich rächen irgendwann.
Leider gibt es heute noch Gewalt und Mord,
aber das passiert ja nicht in Deinem Ort.
Siehst lieber fort, ist ja nichts passiert.
Ein Blick bleibt, Gefühl das friert.
Indianer, ihre Freiheit erzählen noch Legenden,
doch die unserer Gäste, liegt in unseren Händen.
(gewidmet all denen, die die Freiheit suchen und unter Angst und Sorge versuchen, zumindest ihr Leben zu retten)

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten wohl nicht vollbringen
aber versuchen will ich ihn.

Ich kreise um Gott, den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm oder ein großer Gesang.
 

Das Lied vom Meer
Uraltes Wehn vom Meer, Meerwind bei Nacht:
du kommst zu keinem her; wenn einer wacht,
so muß er sehn, wie er dich übersteht:
uraltes Wehn vom Meer welches weht
nur wie für Ur-Gestein, lauter Raum
reißend von weit herein...
O wie fühlt dich ein treibender Feigenbaum
oben im Mondschein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mozart